Photovoltaik für Eigentümergemeinschaften
München & Umgebung
Die eigentliche Hürde ist das Beschlussverfahren, nicht das Dach. Bisher heißt das: Sie legen die Angebote bei der Eigentümerversammlung vor, Sie beantworten die Fragen – und der Vorschlag bleibt mit Ihrem Namen verbunden.
Der Ablauf in fünf Schritten
PV-Check – 30 Minuten am Telefon: Passt Ihr Objekt ?
Voranalyse – Dach, Verbrauch, Statik, Wirtschaftlichkeit. Ergebnis: eine Entscheidungsgrundlage für die Versammlung.
Eigentümerversammlung – Sie stellen die Grundlage vor. Auf Wunsch präsentiere ich selbst, beantworte Fragen und ordne Einwände ein.
Beschluss & Vergabe – die Prüfung der Angebote übernehmen wir, technisch und rechnerisch, mit Vergabeempfehlung.
Umsetzung & Baubegleitung – Kontrolle der Ausführung auf der Baustelle.
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Die Landeshauptstadt München fördert über das Programm „Klimaneutrale Gebäude" (FKG) die Photovoltaik-Beratung mit 60 % des Beratungshonorars – bei Gebäuden ab drei Wohneinheiten bis zu 15.000 €. Da ich bin als förderfähiger Photovoltaik-Berater der Landeshauptstadt München anerkannt bin, können Sie diese Förderung für sich nutzen.
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Mieterstrom kann sich lohnen und ist aufwendig: Messkonzept, Abrechnung, Betrieb. Ich prüfe ergebnisoffen, ob das Modell für Ihr Objekt trägt. Die Umsetzung übernehmen Partner.
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Dann entfällt der aufwendigste Teil: Sie entscheiden allein. Planung, Angebotsprüfung und Baubegleitung laufen genauso – nur ohne Versammlungstermin und Beschlussverfahren. Was bleibt, ist die Frage, ob sich die Anlage für Ihr Objekt rechnet. Die beantworte ich in der Voranalyse.
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Mit einer Grundlage, die ihre Fragen beantwortet: Technik, Kosten, Wirtschaftlichkeit und vergleichbare Angebote. In Oberhaching hat das Beiratsmitglied, das das Thema eingebracht hatte, die Ergebnisse selbst vorgestellt und die Mehrheit trotz Gegenstimmen hinter sich gebracht. Wenn Sie möchten, komme ich mit in die Versammlung und stehe für die Fachfragen vor allen bereit.
Erfolgreiches Projekt - Oberhaching: Ein Beiratsmitglied bringt das Thema ein
Eigentümergemeinschaft mit 44 Wohneinheiten. Ein Beiratsmitglied wollte wissen, ob Photovoltaik den hohen Stromverbrauch der Wohnanlage auffangen kann, und stand damit vor derselben Frage wie Sie: Wie vertritt man eine Idee vor 43 weiteren Wohnungen?
Mit einer Grundlage, die hält: vollständige Planung, sechs vergleichbare Angebote, eine nachvollziehbare Wirtschaftlichkeitsrechnung.
Vorgestellt hat das Beiratsmitglied die Ergebnisse selbst. Es gab deutlichen Gegenwind, auch von einem großen Miteigentümer. Die Mehrheit hat trotzdem zugestimmt.